Mittwoch, 3. Februar 2021

Erpressermail ...

Ob es wirklich Menschen gibt, die DAS ernst nehmen, bzw, darauf hereinfallen? 😏 Ich habe jedenfalls laut gelacht 🤣😄😅

 ...... Grüß Gott!

Ich habe beobachtet Ihr Gerät im Netz seit langer Zeit und habe es geknackt.  
Es war einfach für mich, weil ich mich damit schon lange beschäftige.
Wann Sie besuchten die pornografische Webseite ich habe angesteckt Ihr Computer mit dem Virus,
der sicherte mir vollständigen Zugang zu Ihr Gerät, inklusive die Kamera, das Mikrofon, die Anrufe, die Messenger, zu all dem was geschieht am Bildschirm,   zum Telefonbuch, zu Passworten aller sozialer Netzwerken  und weiteres.
Um das Handeln meines Virus zu verstecken, ich habe gebastelt ein sonder-Driver, updated alle einige Stunden und daher vollständig unnachweisbar.
Ich habe herunterladen das Video aus Ihrem Bildschirm und Ihrer Kamera und habe geschnitten ein Video auf dem in einem Teil des Bildschirms Sie masturbieren und der andere Teil zeigt ein Porno-Video die Sie gleichzeitig schauten.
Ich kann schicken jederzeit allerlei Daten aus Ihrem Gerät ins Internet oder an alle jene, die stehen an Ihrer Kontaktliste, an den Messengern oder in  sozialen Netzwerken.
Außerdem, ich kann bereitstellen den Zugang zu Ihren Messengern,   sozialen Netzwerken oder zum E-Mail jedem beliebigen Menschen.
Wenn Sie dies vermeiden wollen tun Sie folgendes-
Überweisen Sie auf meine  Bitcoin-Geldbörse 1400 amerikanische Dollars.
Adresse meiner Bitcoin-Geldbörse :  
Sie haben 48 Stunden zur Überweisung. Andernfalls ich werde alles Obenstehende dürchfuhren.
Der Zeitgeber hat gestartet automatisch sofort nachdem Sie den Brief eröffnet hatten.
Die Meldung über Eröffnung dieses Briefs bekomme ich auch automatisch.  
Wenn Sie wissen nicht wie man das Geld überweist und was ist Bitcoin, schreiben Sie die Anfrage in Google „Bitcoin kaufen“.
Sofort nach Erhalt der notwendigen Summe das System wird mich automatisch benachrichtigen und wird anbieten aus meinen Servern alle von Ihnen erhaltene Daten zu löschen.
Und ich werde das Löschen bestätigen.
Beschwerden Sie sich nirgendwo – meine Geldbörse kann nicht nachgefolgt werden und der E-Mail aus dem der Brief wurde geschickt wird erstellt automatisch und es ist sinnlos mich etwas zu schreiben.
Sollten Sie diesen Brief irgendjemandem teilen wollen, das System wird  die Anfrage auf die Server automatisch schicken und diese  werden Ihre Daten in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Außerdem, der Wechsel von Passworten in sozialen Netzwerken, von E-Mail und am Gerät wird Sie nicht helfen, weil alle Daten sind bereits herunterladen am Cluster meiner Server.
Ich wünsche Sie viel Glück und tun Sie keinen Blödsinn. 

Der einzige, der hier Blödsinn macht, ist der Verfasser/die Verfasserin der Mail, allerdings fand ich die ganz witzig.

Es ist immer wieder merkwürdig, auf welche Ideen manche Menschen kommen ...


... meint der ...

...immer noch lachende ...

... Hollaender




Dienstag, 10. November 2020

Waschbärenalrm auf dem Ölberg ...

 Heute morgen fand ich ein Fellbündel auf der Fensterbank vom Flurfenster in der 3, Etage.


Zuerst dachte ich an eine Katze, aber nachdem ich mal an die Scheibe geklopft hatte, sah ich ...

 

Natürlich sehen die Burschen lieb und niedlich aus, was aber nicht darüber hinweg täuschen sollte, dass sie immensen Schaden anrichten können,  wenn sie sich in einem Haus, auf dem Speicher oder im Keller, einnisten. Deshalb sollte man sie in keinem Fall (an)füttern und unbeaufsichtigte Fenster und Türen geschlossen halten.

Kleiner Tipp:Den Geruch von Essig mochte er nicht, nachdem ich welchen auf die Fensterbank geschüttet hatte, machte er sich vom Acker und kommt hoffentlich nicht wieder ...

 

... meint der ...

... ihn schon recht niedlich findende ...

... Hollaender

 


Sonntag, 15. März 2020

Schlimmer als die Pest im Mittelalter ...

... in Wuppertal gibt es nun - Stand Samstag, 12 Uhr - 14 bestätigte Infektionsfälle und insgesamt 114 Personen in Quarantäne ... und ich führe diesen Satz weiter ... 337000 Einwohner.

Achtung Satire (Hinweis für die, die es nicht bemerken):
Wahrlich ein Grund für Panik
Werden die Toten auch wie im Mittelalter verbrannt?
Bislang rechnet es sich ja nicht und da es immer nur um Profit geht, wird das wohl auch in der nächsten Zeit so bleiben.
Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir, wie toll unsere Regierungen bis in die kleinste Gemeindeverwaltung reagiert haben, weil sie sich die geringe Anzahl der Infizierten und erst recht Toten auf ihre Fahnen schreiben werden.
Egal, ob es ihr Verdienst (durch alle Einschränkungen und Verbote) ist oder der normale Verlauf dieser Viruserkrankung.
Satire off


Da sterben jedes Jahr mehr Menschen an Grippe oder bei Verkehrsunfällen, doch in diesem Zusammenhang wird nicht gewarnt oder lediglich ganz nebenbei darauf hin gewiesen. Es werden keine öffentlichen Zusammenkünfte verboten, keine Kulturstätten geschlossen, keine Hamsterkäufe getätigt, sondern das Leben geht "normal" weiter.
Wozu also diese Panik?
Wir haben die Schweinegrippe überlebt, die Vogelgrippe, SARS und viele angekündigte Pandemien.
Es geht hier um ein(en) Virus, nicht um die Pest.
Ich weiß nicht, wer sich hier auf Kosten der kleinen Unternehmer profilieren will, frei nach dem Motto: Ich habe ja alles getan, was möglich ist.
Besser wäre, alles tu tun, was nötig ist.
Ich lasse mich jedenfalls von dieser Panik weder beeinflussen noch "infizieren" und gehe damit nicht anders um, wie mit jeder "normalen" Grippewelle ...

... meint der ...
...die ganze Sache für vollkommen übertrieben haltende ...
... Hollaender

Dienstag, 10. März 2020

Es ist mal wieder soweit, Panik ist angesagt ....


Es ist mal wieder soweit, Panik ist angesagt ....
BSE Prognose: Rinderwahnsinn: 120 Tote durch BSE pro Jahr in Deutschland
Fazit: In Deutschland ist kein Mensch durch BSE gestorben

Schweinegrippe
203.000 Opfer (von ca. 7.700.000.000 Weltbevölkerung = 0,0026 %) forderte
neuen Erkenntnissen zufolge die Schweinegrippe-Epidemie, die im Frühjahr
2009 ausgebrochen war und die Welt über ein Jahr lang im Atem hielt
(Plos Medicine, online).

Vogelgrippe
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkrankten seit 2003 weltweit
über 2300 Menschen an der Vogelgrippe, meldet das Robert-Koch-Institut (RKI). Seit 2013 gab es außerdem in China mehr als 1500 Infektionen beim Menschen mit einer weiteren Subform (H7N9), darunter mindestens 600Todesfälle.

... und und und ...

Unser aller Leben ist mal wieder in Gefahr ....
...  will man uns zumindest glaubhaft machen.

Erwähnt wird dabei, dass es bislang überwiegend Menschen mit (schweren) Vorerkrankungen getroffen hat, was natürlich sehr bedauerlich ist, die aber auch von einer (normalen() Grippe oder Influenza dahin gerafft werden können.

Ich warte auf die erste Werbung der Pharmaindustrie, investiert die doch nachweislich mehr Geld in Werbung, als in Forschung und solche eine Chance zum Gelddrucken wird sie sich kaum entgehen lassen. Die ersten Schritte hat Herr Spahn doch schon getan, er regte an:
Menschen ab 60 Jahren sollen sich gegen Pneumokokken impfen lassen, die Lungenentzündungen auslösen können.
Niemand weiß, ob das hilft, aber ich bin sicher, dass es den Umsatz des Impfstoffens um einiges erhöhen wird.

Warum Panikmache?
Panik = Angst
Menschen in Panik sind leichter zu beeinflussen und denken (oft) weniger nach, was man auch sehr gut an den Hamsterkäufen erkennen kann.
Liebe Mitmenschen. ich gehe davon aus, dass ein Großteil von Ihnen über einen gesunden Menschenverstand verfügt, bitte benutzen Sie ihn auch ...

... meint der ...
 ... das ganze ganz gelassen sehende ...
... Hollaender

Sonntag, 5. Januar 2020

Die Karawane, besser der Circus, zieht weiter.

 Schade, aber auch schöne Zeiten gehen einmal vorbei und es ist wie mit dem weinenden und lachenden Auge.
 
 
Die Träne im Augenwinkel, weil der Circus weiterzieht und das Strahlen in den Augen derjenigen, die sich schon jetzt darauf freuen, dass er zum Ende des Jahres wieder in der Stadt sein wird.
Mit diesem Circus verlässt vorübergehend, was mich betrifft, auch ein Stück Kindheitserinnerung unsere Stadt. Nicht weil ich den Circus seit meiner Kindheit kenne, ich habe ihn leider erst in diesem Jahr kennengelernt, sondern, weil mich alles was mit dem Circus zusammenhängt an meine Kindheit erinnert hat.
Die ganze Atmosphäre, die man hier schon fast greifen kann, kann nur ein solcher Familienbetrieb erzeugen, wo jeder sein Bestes, ja alles gibt, um dem Publikum zu gefallen, um ein Leuchten in die Augen der Kinder zu zaubern und nicht nur in deren Augen.
Die Freude und Begeisterung, mit denen die Artisten ihr Können präsentieren, wird belohnt mit der Reaktion der Zuschauer, die es manchmal kaum auf den Sitzen hielt.
Es ist schön, dass es so etwas heute noch gibt; zum einen Menschen die sich dieser Circuszunft verschrieben habe und zum anderen die Menschen, die sich daran erfreuen und es zu würdigen wissen. 
Es war alles, wie für einander gemacht, eben ein großes Weihnachtsprogramm ...
 
 
... meint der ...
   ... es sehr genossen habende ...
                                                ... Hollaender 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Eine Lesung ist doch bestimmt langweilig ...

... dachte ich, aber dann bin ich meinem Motto gefolgt:

Man(n) kann sich nur ein Urteil erlauben über etwas, das man(n) kennt!"

Also habe ich die berühmte Gelegenheit beim bekannten Schopf ergriffen, mich aufgemacht zu 


und habe mir die Sache mal angeschaut.

Bei "die Sache" handelte es sich um 

mit Daniel Adone und Oliver Fleischer.

Ich muss gestehen, ich habe es nicht bereut, weil ich nie gedacht hätte, dass eine Lesung derart unterhaltsam sein könnte.

Die Lesung oder vielleicht sollte ich besser schreiben, das Programm war nicht nur unterhaltsam, sondern ein gelungener Mix aus Besinnlichkeit, Humor, weihnachtlicher Stimmung und Ereignissen auch aus der eigenen Vergangenheit.

Ich freue mich schon auf die nächste Lesung, die Termine kann man auf der Webseite des Theater erfahren (siehe Link weiter oben).

Allerdings will ich nicht vergessen, dass die ganze Veranstaltung zusätzlich noch einem guten Zweck diente:
Der gesamte Erlös aus dem Kartenverkauf  für diese Lesung ging an das


und die beiden Künstler stifteten einen Teil ihrer Gage.

So war es nicht nur ein toller Abend für alle Beteiligten, sondern erfüllte zusätzlich noch einen guten Zweck ...

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, außer:

Ich wünsche Stößels Komödie Wuppertal weiterhin viel Erfolg, ein gut gefülltes Haus und viele zufriedene Besucher ...

... meint der ...
                   ... nicht nur die Idee der Lesung ganz toll findende ...
                                                                                                    ... Hollaender

Samstag, 14. Dezember 2019

Endlich ...

... habe ich es geschafft und mir heute das Stück


in


angesehen.
Immer wieder aufs Neue erlebe ich dass in diesem tollen Privattheater gezeigt wird, wie vielseitig das Genre der Komödie ist.
Grade jetzt in der Adventszeit kann man hier erleben, dass Menschen auch mit leisen Tönen zum Lachen gebracht und auch an eigentlich besinnlichen  Stellen, wie unbeabsichtigt, gute Gags abgeschossen werden können.
Nicht immer müssen es laute Lacher oder Stürme der Begeisterung sein, die für Qualität bürgen, heute konnte ich wieder einmal und oft erleben, wie mancher Dialog ein Schmunzeln in die Gesichter der Zuschauer "zauberte".
Es ist schon richtig, dass eine Komödie die Menschen zum Lachen bringen soll und wer wüßte das besser, als jeder die dieses Theater kennt und wer es kennt, der liebt es, allerdings denke ich, dass grade in diesem Stück vieles Situationen aufgezeigt wurden, die in manch einem der Besucher Erinnerungen geweckt haben.

Das Stück wird noch eine Weile gespielt, die Termine man man auf der Webseite des Theaters nachlesen. 

Ich wünsche jedem Besucher mindestens ebenso viel Spaß, wie ich ihn hatte ...

... meint der ...

allen wünschende ...
... Hollaender

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Standing Ovationen ...

... gab es am vergangenen Sonntag, als die Vorstellung von 



zu Ende war, ganz zu schweigen von dem oft einsetzenden Szenenapplaus.

Es war auch zu köstlich, wie ein Missverständnis das oder eine komische Situation die nächste jagte.

Einen kurzen Überblick, bzw. zur Einstimmung, gibt es auch wieder einen Trailer

Ich fand es schon bemerkenswert, dass die Zuschauer am Ende des Stück noch die Energie für den anhaltenden Applaus hatten, hatte der Theater doch schon während der Vorstellung vor Lachen und Beifall gebebt.

Das Stück wird noch bis einschließlich 1. Dezember in
zu sehen sein.

Es ist also angebracht, sich alsbald Tickets zu besorgen, um diesen Event nicht zu versäumen ...

... meint der ...
                    ... begeisterte ...
                                          ... Hollaender


Samstag, 19. Oktober 2019

Die Welt spielt verrückt oder besser gesagt ...

... es spielen zu viele "Verrückte" mit unser aller Existenzen.

Wenn ich etwas "verrücktes" erleben will, brauche ich gar nicht weit reisen, ich gehe lediglich zu


hier geschehen auch lauter "verrückte" Sachen, allerdings Sachen zum Lachen.

In der neuen Komödie


geht es auch um Existenzen, ja sogar um Leben und Tod, und es gibt auch eine Szene, die jedes Frauenherz, aber eventuell auch das einiger Männer, um einiges höher schlagen lässt.

Welche werde ich natürlich nicht verraten, ich verrate nur soviel: Es lohnt sich in jedem Fall ...

Safak Pedük spielt die männerverschlingende Carmen auf ihre unnachahmliche Art.
Sabine Reinhardt dagegen die naive Simone, die es aber faustdick hinter den Ohren hat.
Ingo Wisotzki verkörpert nicht nur den Adonis Jorden, sondern auch einen Mann mit vielen Seiten und Überraschungen.
Benjamin Krüger hingegen kann in seiner Figur des Mads, mal wieder seinem komischen Talent freien Lauf lassen.
Dirk Stasikowski als Lino, erfüllt in seiner Rolle fast alle Klischees, die über Italiener kursieren.
Kristof Stößel begeistert das Publikum in seiner Paraderolle als Bobby, die wie geschaffen für ihn zu sein scheint ...


... meint der ...
... noch immer schmunzelnde ...
... Hollaender

Mehr Informationen zum Stück, den Terminen und den Tickets, gibt es - wie immer -  hier

Mittwoch, 28. August 2019

Unfall oder Vandalismus?

Mein Arzt hat mir Bewegung verordnet, mir den guten Rat gegeben: Quälen Sie sich, solange Sie es können.
diesen Rat beherzige ich so oft ich es schaffe und mache kleine oder größere Rundgänge durch "mein" Viertel.
Natürlich denke ich auch daran, die "Augen offen zu halten".
Allerdings war es unübersehbar, was ich an der Ecke Briller Str./ Wülfrather Str. entdeckte.
Hier ist der Pfosten für die beiden Straßenschilder umgeknickt, so daß Fußgänger die Stelle auf dem den Gehweg nur in gebückter Haltung passieren können.
 
 
 
Ob der Grund dafür ein Autounfall war oder jemand seine Kraft messen wollte, entzieht sich meiner Kenntnis;
in Kenntnis jedoch habe ich das Ordnungsamt (über die Zentrale) gesetzt ...
 
Ordnung muss halt sein ...
 
meint der ...
... jetzt auf die Wiederinstandsetzung wartende ...
... Hollaender