Ob das am Hosenschnitt liegt oder proportionale körperliche Gründe hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Allerdings
habe ich oftmals das Gefühl, dass sich meine Wahrnehmung nicht nur auf
die Bein-Bekleidung, sondern auch auf Wesensmerkmale des männlichen
Geschlechts bezieht.
Scheinbar sind mit dem Absinken der Beinkleider auch typisch männliche Eigenschaften nach unten gerutscht.
Viele
Männer scheinen sich heute genauso hängen zu lassen, wie die Rückseite
ihrer Hosen, ebenso lappig und unausgefüllt zu sein.
Vom optischen Standpunkt aus gesehen wirkt es wie eine Umsetzung der bekannten Redensart, die ich als Überschrift gewählt habe.
Im Gegensatz dazu scheint Frauenpower im Vormarsch zu sein, was sich nicht unbedingt nur in der Mode zeigt.
Selbstbewusst trägt die Frau von heute (im wahrsten Sinne des Wortes) passende Beinkleider und signalisiert damit Tatkraft und Durchsetzungsvermögen.
Der Unterschied ist doch sehr frappant.
Schon bei jungen Menschen ist es offensichtlich.
Selbst die ältere Dame hat mehr "Arsch in der Hose" als die Männer.
Wie sprach Dieter Hildebrandt in seinem Rap-Song:
Junge Du siehst scheiße aus!
Dem kann ich nur zustimmen ...
... meint der ...
... auf ein besseres Erscheinungsbild der Männer hoffende ...
... Hollaender




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